Muldenversickerung: So funktioniert es

Eine Muldenversickerung kann dann genutzt werden, wenn die Gartenfläche für eine Flächenversickerung nicht ausreicht. Die Mulde speichert dann das zu versickernde Wasser kurzzeitig zwischen. Die Erstellung ist ähnlich preiswert wie die Flächenversickerung.

Garten © Görlitz/Verband Wohneigentum
Voraussetzungen für eine Flächenversickerung sind eine ausreichend ebene Fläche und eine gute bis sehr gute Wasserdurchlässigkeit des Bodens.

Die Größe sollte mindestens 10 % der angeschlossenen Fläche betragen, die Tiefe: 20-40 cm. Das Volumen der Mulde richtet sich nach Bodenart und Größe der angeschlossenen undurchlässigen Fläche. Außerdem sind die örtlichen Jahres-Niederschlagsmengen zu berücksichtigen. Die Zuleitung des Regenwassers erfolgt wie bei der Flächenversickerung.